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Die „Casa per Ferie Madre Speranza” verfügt auch über eine eigene Kapelle. Die Cappella dell’Amore Misericordioso steht selbstverständlich auch Gästen des Hauses offen.

Auf Anfrage ist es Gästen auch möglich, die Kapelle für besondere Feierlichkeiten zu nutzen.


Madre Speranza ließ die Kapelle im Jahr 1950 errichten. Hoch oben in der Apsis befindet sich ein großes hölzernes Kruzifix.

Der symbolische Gehalt des Kruzifixes

Das Kruzifix in der Capella dell’Amore Misericordioso repräsentiert neben der Figur des Gekreuzigten weitere wichtige Werte: das Sakrament der Eucharistie sowie das Gebot der Liebe.

Das Opfer des Gekreuzigten verdeutlicht das Ausmaß der Barmherzigkeit Gottes gegenüber dem Menschen, auch dem Sünder. Am Kreuze erhebt sich der Heiland über die Menschheit, er wird, nur durch die Kraft seiner Liebe, zum König der Welt, der jedem Menschen Rettung geben kann (vgl. Joh. 12,32), was im Kruzifix durch die Beigabe der Königskrone verdeutlicht wird.

Bei der Eucharistie werden hingegen das Sterben und die Auferstehung Jesu Christi als Heilsereignis verkündigt und vergegenwärtigt. Jesus Christus ist dabei in der von ihm gegebenen Gemeinschaft, in seinem Wort, im Glauben an ihn oder in den Gaben von Brot und Wein gegenwärtig. Die heilige Kommunion mit dem Körper und dem Blute Christi stärkt immer wieder unseren Willen zur unbedingten Liebe, dem wir unser ganzes Leben widmen.

Dadurch dass wir die Liebe des Gekreuzigten in uns tragen, befreien wir uns von unseren Sünden, von unserem Egoismus, wir werden als neue Wesen wiedergeboren, als Wesen, die zu lieben imstande sind, wie Gott es uns vormacht. Dies ist das neue Gebot, das Jesus uns vermacht hat („Liebt einander so, wie ich Euch geliebt habe.”).


Die Apsis

Im Gewölbe der Apsis sind die vier Evangelisten Johannes, Lukas, Markus und Matthäus in einem Deckengemälde von Iginio Cupelloni abgebildet.

Rechts und links vom Kruzifix umgeben mehrere Engel und Erzengel die Figur des Gekreuzigten. In ihren Händen halten sie Nägel, Geißeln und weitere Werkzeuge, die den Leidensweg Jesu kennzeichnen. Zudem sind zwei Parabeln abgebildet, die, wie kaum andere, die Idee der barmherzigen Liebe versinnbildlichen: „Der barmherzige Samariter” und „Das verlorene Schäflein”.

Darunter das Bibelzitat: „Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte”. Rechts davon sehen wir eine Abbildung Jesu bei der wunderbaren Brotvermehrung; links davon der barmherzige Vater im Gleichnis des„verlorenen Sohns”.

Im Zentrum der reichen Deckenmalerei sehen wir hingegen eine Darstellung des letzten Abendmahls, Jesus und seine Jünger, also den Ursprung der Lithurgie der Eucharistie.

Darunter der Satz Jesu Christi: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen”.


Das Tabernakel

Rechts vom Altar befindet sich, auf einer kleinen Säule, das Tabernakel. Es hat Zeltform und enthält Emmanuel („Gott mit uns”). Das Tabernakel ist der Aufbewahrungsort der in der Eucharistiefeier konsekrierten Hostien, also des Leibs Christi, der dort Tag und Nacht für uns alle zu Gott betet.

Die Seitenwände der Apsis schmücken zwei Statuen: links eine Statue der heiligen Maria, Mutter Jesu wie unser aller, und rechts der heilige Josef, Ziehvater des Heilands und keuscher Ehemann der Jungfrau Maria.

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