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Die Kapelle der barmherzigen Liebe ist durch zahlreiche Kunstwerke verziert.

Nach dem Tod der Ordensgründerin Madre Speranza haben ihre Glaubensschwestern nach Möglichkeiten des bildlichen Gedenkens gesucht. So baten sie den fast schon greisen Künstler Igino Cupelloni, besondere Episoden aus dem Leben Madre Speranzas in insgesamt 14 Bildern darzustellen. Die Werke schmücken die Kapelle, man kann sie an der Decke über dem Mittelschiff der Kirche bewundern.

Dies sind die auf den Bildern repräsentierten Episoden:

  1. Madre Speranza als junges Mädchen mit ihren Eltern. Die kleine Josefa war das erste von insgesamt elf Kindern der armen Bauernfamilie. Im Hintergrund eine für die spanische Region Murcia typische Behausung. Madre Speranza wuchs im Ort Santomera-Siscar auf.
  2. Josefa bei ihrer ersten Eucharistie-Feier, in der sie Leib und Blut Christi aufnimmt.
  3. Josefa im Haus des Priesters von Santomera, dessen Schwestern sie lesen und schreiben lehren.
  4. Josefa empfängt von der Heiligen Teresa den Auftrag, alle Menschen barmherzige Liebe erfahren zu lassen.
  5. Josefa verabschiedet sich von ihrer Mutter im Krankenbett (es war der 15. Oktober des Jahres 1914), um dem Ruf Jesu Christi zu folgen und ins Kloster zu gehen.
  6. Josefa erhält den Namen Madre Esperanza, der später in Italien zu Madre Speranza wird. Der Großteil ihres religiösen Werks ist in jenem Zeitraum der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gewidmet.
  7. Madre Esperanza empfängt das Geschenk der Stigmata, wodurch es ihr gelingt, am Leiden Christi teilzunehmen (1927).
  8. Weihnachten 1930: Madre Esperanza gründet in Madrid, gemeinsam mit anderen Glaubensschwestern, die neue Kongregation der Mägde der barmherzigen Liebe. Dieser Anfang findet in ärmlichen Verhältnissen statt, die an die Höhle in Bethlehem erinnern, in der einst das Christkind geboren wurde.
  9. Madre Speranza in Rom, in der Villa Certosa, direkt gegenüber unserer Casa. Dort kümmert sich unserere Ordensgründerin um die Verletzten aus den Bombennächten von Rom. Der Hintergrund zeigt das Stadtviertel San Lorenzo, das am stärksten von den Bombardierungen betroffen war.
  10. Madre Speranza übergibt einer Mutter die bereits durch eine Bombe getötete, aber von unserer Ordensgründerin wieder zum Leben erweckte Tochter. Madre Speranza, erschüttert vom Schmerz der Mutter, wandte sich an Jesus mit der Bitte um dieses Wunder.
  11. Madre Speranza sieht wie auf der Via Casilina, direkt vor unserem Haus, ein mit Obst beladener Pferdewagen umstürzt. Die Früchte werden über die ganze Straße verteilt. Anstatt das Pferd zu bestrafen, sammelt der Bauer die Früchte wieder auf und verarztet die Verletzung des Tieres. Die Szene erinnert Madre Speranza an die Lehren Jesu Christi. Wenn wir Fehler machen oder Sünden begehen, diese aber ernsthaft bereuen, werden wir nicht bestraft, uns wird vergeben und Gott schenkt uns all seine Liebe und Barmherzigkeit.
  12. Madre Speranza, kurz vor ihrem Tod, dankt der barmherzigen Liebe für all die Werke der Barmherzigkeit, die sie im Laufe ihres Lebens vollbringen durfte, auch dank der von ihr gegründeten Glaubenskongregation.
  13. Madre Speranza, auf Geheiß Jesu Christi, bildet in dieser Kapelle einen jungen Priester aus, Alfredo Di Penta, das erste Kind der barmherzigen Liebe.

Madre Speranza empfängt in Collevalenza Papst Johannes Paul II. (21. November 1981). Der Papst besuchte den Santuario, um der barmherzigen Liebe dafür zu danken, dass er das kurz zuvor (31. Mai 1981) auf ihn verübte Attentat überlebt hat. Zur Begrüßung küsste der Pontifex Madre Speranzas Stirn, als Form der Segnung all der von unserer Ordensgründerin vollbrachten guten Taten.

 

 

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