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Der Santuario der barmherzigen Liebe in Collevalenza

„Liebt einander so, wie ich Euch geliebt habe.”

Unsere verehrte Madre Speranza verließ Rom und das von ihr gegründete Haus der barmherzigen Liebe im Jahr 1951. Sie spürte, dass die ihr vom Herrn auferlegte Mission noch nicht vollendet war. Wie sich ihrem Tagebuch entnehmen lässt, hatte sie schon zwei Jahre zuvor die Vorahnung, dass sie dazu berufen war, einen Ort zu schaffen, der allen Menschen Aufnahme gewährt und zum Symbol wie zum konkreten Beispiel der barmherzigen Liebe Gottes werden würde. Dieser Ort sollte allen Menschen offen stehen, die Schutz und Hoffnung suchen.

Ein kleines Städtchen in Umbrien, Collevalenza, wurde auserwählt, zu diesem Orte zu werden. Nur 120 km von Rom entfernt, auf einem Hügel über der Stadt Todi gelegen, sollte der Santuario der barmherzigen Liebe entstehen. Um ihn zu errichten, zog Madre Speranza, von nur wenigen Glaubensschwestern und –brüdern begleitet, raus aus Rom ins ländliche Umbrien.

Das auserwählte Gelände war inmitten der Natur, von Wald überwuchert. Es war lange und harte Arbeit nötig, um den Ort zu schaffen, an dem „Gott die Menschen erwartete, nicht wie ein Richter, der über sie urteilt und straft, sondern wie ein liebender Vater, der alle Sünden vergibt”.

Der Santuario, der die Pilger noch heute ob seiner Größe und Schönheit erstaunen lässt, wurde buchstäblich aus dem Nichts geschaffen, als Akt tiefen Glaubens und absoluter Überzeugung. Die eigentlichen Bauarbeiten begannen im Jahr 1954, ein Jahr später kann die Kapelle des Gekreuzigten feierlich eingeweiht werden. Am 28. September 1959 wird auch die Hauptkirche fertiggestellt und vom Bischof von Todi geweiht. Es folgen die Basilika, die Krypta sowie ein Kirchturm mit vorgelagerter Piazza.


Die tiefe Bedeutung des Santuarios

Der spirituelle Sinn dieses so sehr von Madre Speranza gewollten Santuarios verbirgt sich in der Kapelle des Gekreuzigten, dem als ersten vollendeten Bauwerk. Die Christus-Skulptur in der Kapelle wurde vom spanischen Künstler Cullot Valera erschaffen. In ihr wird das Leid des Heilands sehr deutlich, das extreme Opfer, das er für die Menschheit erbracht hat.

Der universelle Charakter dieses Opfers wird durch einen Globus veranschaulicht, der als Basis des Kreuzes und eines geöffneten Buches dient. Darin liest sich folgender Satz Jesu in italienischer Sprache: “Amatevi gli uni con gli altri come io vi ho amato” („Liebt einander so, wie ich Euch geliebt habe").

„Möge dieses Wasser Zeichen von Gottes Güte und Barmherzigkeit sein”

Das heilige Wasser des Santuarios entstammt einer Quelle in unglaublichen 122 Metern Tiefe. Diese Quelle gefunden zu haben, grenzt an ein Wunder. Vollbracht hat es Madre Speranza, als sie, auf göttlichen Rat, auf eine Stelle auf dem Boden zeigte und die Arbeiter anwies, genau dort zu bohren. Auch als diese ihr Werk hoffnungslos beenden wollten, gab Madre Speranza nicht auf und bat, weiter und weiter zu bohren, bis das Wasser endlich hervorsprudelte und in dieser trockenen Gegend zum sichtbaren Symbol für Gottes Güte und Wohlwollen wurde.

Das Wasser hat jedoch weit mehr als nur symbolischen Charakter. Die Mägde der barmherzigen Liebe betrachten es als heilig und schreiben ihm auch heilsame Wirkung zu. Es habe die Eigenschaft, so heißt es, die Kranken zu heilen, und zwar die bedürftigen Kranken „und das bereits mit einem einzigen Tropfen... Möge dieses Wasser Zeichen von Gottes Güte und Barmherzigkeit sein”.

Diese Worte sind Teil eines von Madre Speranza verfassten Gebets für ihren Santuario.

Das Wunderwasser

Die heilsamen Kräfte dieses Wassers für Körper und Seele ist durch ein wahrhaftiges, von Madre Speranza vollbrachtes Wunder belegt: sie gab es einem kleinen Mädchen zu trinken, das an einer seltenen Form von Nahrungsunverträglichkeit litt und dem Tod bereits sehr nahe war. Das Wasser hat das Mädchen vollkommen geheilt, ein Wunder, das auch im Zuge der Seligsprechung Madre Speranzas anerkannt wurde.

Herausragende Ereignisse

Der Gesamtkomplex des Santuarios wurde 1982 von Papst Johannes Paul II. offiziell zur Basilica minor, also zu einer „kleineren Basilika”, ernannt.

Im Jahr 2013 wird Madre Speranza von Papst Franziskus selig gesprochen. Die feierliche Zeremonie findet am 31. Mai in Collevalenza statt.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website des Santuarios von Collevalenza

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